ansible-workshop/README.md
2026-07-09 23:08:58 +02:00

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Markdown

# Ansible Workshop
[[_TOC_]]
## Vorbereitung
### Beispieldateien kopieren
Check dieses Repostitory mit git aus und wechsel in das Verzeichnis
```
git remote add origin https://git.serverwg.de/fager/ansible-workshop.git
cd ansible-workshop
```
Kopiere das Beispielinventar:
```
cp -r inventory/demo inventory/myinv
```
Kopiere die Beispiel ansible.cfg:
```
cp ansible.cfg.dist ansible.cfg
```
Passe die Konfiguration an Dein Inventar an:
```
[defaults]
inventroy = ./inventory/myinv
...
```
Für die Demos werden 3 VMs benötigt. Diese müssen bereits existieren und
sind nicht Bestandteil des Workshops.
Im Beispiel-Inventar sind drei Server vorgesehen:
- server1.example.com
- server2.example.com
- server3.example.com
Die Servernamen werden an verschiedenen Stellen im Inventar verwendet und
referenziert.
Es ist daher empfehlenswert, die Servernamen zuerst so zu belassen und im
Inventar die IP der Systeme anzupassen.
Dafür öffnest Du die Dateien `inventory/myinv/host_vars/server[1-3].example.com.yml`
und passt die Host-Konfiguration an die IP Deiner VMs an:
```
---
ansible_host = 192.0.2.10
```
### Funktionstest des Inventars
Alle Befehle in diesem Workshop beziehen sich auf das Verzeichnis `ansible-workshop`.
Die Ansible-Befehle suchen im aktuellen Verzeichnis nach einer `ansible.cfg` und
verwenden diese dann als Ihre Konfiguration.
Ob das Inventar sauber eingelesen wird, lässt sich durch `ansible-inventory` testen.
```
$ ansible-inventory --graph
@all:
|--@ungrouped:
|--@loadbalancer:
| |--server1.example.com
|--@webserver:
| |--server2.example.com
| |--server3.example.com
```
Ebenso können zum Testen einmal alle Variablen für einen Host abgefragt werden.
```
$ ansible-inventory --host server1.example.com
{
"ansible_host": "192.0.2.10",
"automation_keys": [
"ssh-ed25519 AAAAC3NzaC1lZDI1NTE5AAAAIMj6DlLhdnhknWeC4Zz48P7pzTH6JNFUTcOaxm/8V9fa fager@t530fedo"
],
"automation_user": "ansible"
}
```
### Einrichten des ssh-keys für die Automatisierung
TBD
### Das Playbooks Verzeichnis
Im Playbooks-Verzeichnis werden alle Playbooks zu diesem Projekt gespeichert.
Es sind zwei Playbooks bereits als Beispiel enthalten:
- `playbooks/prepare_automation_user.yml`: Richtet den Automatisierungsuser ein
- `playbooks/ping.yml`: pingt alle Hosts im Inventar an
#### Ausrollen des Automatisierungs-Users
Wir gehen davon aus, dass auf dem Zielsystem ein ssh-Server läuft und es einen
Benutzer auf dem System gibt, der sich per sudo zu root machen kann.
Für die Automatisierung benötigen wir einen Benutzer, bei dem die Anmeldung
über einen ssh-Key möglich ist und der sich ohne sudo-Passwort root-Rechte
verschaffen kann.
Dies erledigt das Playbook `playbooks/prepare_automation_user.yml` für uns.
Das Playbook richtet den User ein, der im Inventar in der Variable
`automation_user` hinterlegt ist.
Dabei werden die ssh Public-Keys bei dem User hinterlegt, die in der Variable
`automation_keys` hinterlegt sind.
Außerdem richtet das Playbook die sudo-Rules ein, die eine passwortlose
Verwendung von sudo zulassen.
#### Anpingen aller Hosts